Häufige Fragen

Was vor einer Entscheidung
wirklich wichtig ist.

Kurze Antworten auf Fragen, die uns bei Wärmepumpen-, Förder- und Modernisierungsprojekten häufig begegnen.

01

Funktioniert eine Wärmepumpe auch in einem älteren Gebäude?

Häufig ja. Entscheidend ist nicht allein das Baujahr, sondern wie viel Wärme die einzelnen Räume benötigen, welche Heizflächen vorhanden sind und mit welcher Vorlauftemperatur das Gebäude zuverlässig warm wird. Eine Bestandsaufnahme und eine raumweise Heizlastberechnung zeigen, ob die Wärmepumpe direkt passt oder welche gezielten Anpassungen sinnvoll sind.

02

Müssen für eine Wärmepumpe alle Heizkörper ausgetauscht werden?

Nein. Oft können viele vorhandene Heizkörper weiter genutzt werden. Wir prüfen jeden Raum und ermitteln, ob einzelne Heizflächen vergrößert oder ausgetauscht werden sollten. Je niedriger die notwendige Vorlauftemperatur ist, desto effizienter kann die Wärmepumpe arbeiten.

03

Wie hoch ist die Förderung für eine neue Wärmepumpe?

Die KfW nennt für die Heizungsförderung aktuell einen Zuschuss von 30 bis maximal 80 Prozent der förderfähigen Kosten. Die tatsächliche Höhe hängt unter anderem von Gebäude, Antragstellergruppe, Selbstnutzung, Einkommen und möglichen Boni ab. Förderbedingungen ändern sich; deshalb prüfen wir immer den konkreten Einzelfall und den aktuellen Stand.

04

Wann muss der Förderantrag gestellt werden?

Grundsätzlich vor Beginn der Arbeiten vor Ort. Für den Antrag ist bereits ein Lieferungs- oder Leistungsvertrag erforderlich, der eine passende aufschiebende oder auflösende Bedingung zur Förderzusage enthält. Außerdem wird eine Bestätigung zum Antrag benötigt. Die genaue Reihenfolge sollte deshalb vor Beauftragung und Baubeginn geklärt werden.

05

Was bringt ein individueller Sanierungsfahrplan?

Ein iSFP betrachtet das Gebäude als Ganzes und ordnet sinnvolle Modernisierungsschritte zeitlich und technisch. Er hilft, Maßnahmen an Gebäudehülle und Anlagentechnik aufeinander abzustimmen. Ob er für ein konkretes Vorhaben sinnvoll ist, hängt von Ausgangslage, Zielen und Förderweg ab.

06

Was übernimmt enoa – und was übernimmt der SHK-Fachbetrieb?

enoa schafft die neutrale technische Planungsgrundlage: von Heizlast, Heizflächen-Check und Systemauslegung bis zu Förderorientierung und Dokumentation. Der SHK-Fachbetrieb erstellt auf dieser Grundlage das Ausführungsangebot und setzt die Anlage fachgerecht um. So greifen Planung und handwerkliche Ausführung sauber ineinander.

Ihre Frage ist nicht dabei?

Wir schauen auf Ihr konkretes Gebäude.

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